Bessere Immobilien generieren Mehrwert für Real-Estate-Investoren

Nach erfolgreicher Implementierung des PATRIZIA Ökostrom-Programms in Italien werden mittlerweile über 70% der von PATRIZIA verwalteten Immobilien mit erneuerbaren Energien betrieben.

Assets zu schaffen, die konsequent nachhaltig sind, ist seit jeher eines der wichtigsten Anliegen von PATRIZIA - und dient gleichzeitig Gesellschaft und Umwelt. 

„Wir bleiben für unsere Mieter und institutionellen Kunden ein vorausdenkender Partner, der Mehrwert generieren will. Zum Beispiel durch den Abschluss von Green-Energy-Verträgen. Dadurch erhöhen sich Assetwerte automatisch,” prognostiziert Jörg Müller, Leiter Asset Operations Excellence, der PATRIZIAs Nachhaltigkeitsinitiative leitet.

„70% unserer gemanagten Immobilien nutzen inzwischen erneuerbare Energien. Dadurch werden bereits heute jährlich über 50.000 Tonnen CO2 eingespart. Diese Zahl wird sich dank unseres Green-Energy-Programms bis 2025 auf insgesamt 220.000 Tonnen CO2-Einsparung bzw. rund 3,4 Millionen Euro Kostenersparnis erhöhen.“

Das PATRIZIA Ökostrom-Programm wurde zunächst in Deutschland und den Niederlanden gestartet. In beiden Ländern wird seitdem ausschließlich grüne Energie genutzt. Mietern wird das Angebot unterbreitet, auf freiwilliger Basis am Programm teilzunehmen.

Im März letzten Jahres wurde die Initiative auch in Frankreich ausgerollt. Seitdem werden auch dort sämtliche Immobilien ausschließlich mit erneuerbarer Energie betrieben. Dänemark folgte im September auf Schweden, wo sowohl PATRIZIA  als auch Mieterflächen ausschließlich mit nachhaltig erzeugter Energie betrieben werden.

70% unserer gemanagten Immobilien nutzen inzwischen erneuerbare Energien. Dadurch werden bereits heute jährlich über 50.000 Tonnen CO2 eingespart

Das Programm umfasst auch die Analyse bestehender Energieverträge. In Italien betraf diese Auswertung ein Portfolio von acht Immobilien sowie das PATRIZIA Büro in Mailand.

Zu Beginn des Projekts wurde festgestellt, dass die Gebäude in Italien von insgesamt sechs Stromanbietern versorgt wurden, die sich stark in Bezug auf die Kosten und die Transparenz der Energieerzeugung unterschieden. Die fünf Gebäude, die auch Erdgas nutzten, waren bei zwei Anbietern unter Vertrag. 

Inzwischen wurde das gesamte Portfolio an einen einzigen grünen Energieversorger übertragen, der jedes Jahr ambitionierte 1.762 Tonnen CO2-Emissionen einsparen will.

Die Nachhaltigkeitsinitiative von PATRIZIA geht in anderen europäischen Ländern weiter. Bereits Ende dieses Jahres werden alle Energieversorgerverträge in Polen, Spanien und Portugal optimiert. Auf Seiten von PATRIZIA verspricht man sich ähnlich positive Ergebnisse wie in den anderen Ländern.