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Augsburg, Germany

Greg Langley

Corporate Communications

Ambitioniertes ESG-Projekt bringt PATRIZIA Mietern Einsparungen von 10,5 Millionen Euro

Die nächste Stufe des Projekts zur Optimierung der Mess- und Abrechnungsdienstleistungen von PATRIZIA bringt Mietern in Deutschland erhebliche Einsparungen und stärkt ESG-Referenzen des Unternehmens.

Ende Oktober wurde ein Vertrag unterzeichnet, der die Zahl der Heizungs- und Wasserdienstleister der PATRIZIA von 36 auf zwei reduziert: ISTA für Privathaushalte und TECHEM für Gewerbebetriebe. Es ist die dritte Phase eines mehrjährigen Projekts für intelligente Gebäude, bei dem zunächst „smarte“ Zähler in den von PATRIZIA verwalteten Gebäuden installiert werden. Die Daten, die diese Zähler erzeugen, werden in einem weiteren Schritt aufbereitet und ausgewertet.

Durch die Bündelung der Verträge kann PATRIZIA die Kosten deutlich senken. Für Wohnungsmieter sinken die Preise für Energie und Wasser von durchschnittlich 112 Euro pro Jahr auf 60 Euro. Dadurch reduzieren sich die Kosten der mehr als 800 Gebäude im PATRIZIA Portfolio um 7,7 Millionen Euro. Für gewerbliche Kunden sinken die Preise von 6.800 Euro pro Immobilie auf 5.250 Euro - eine Gesamteinsparung von 2,9 Millionen Euro. Die Umstellung wird voraussichtlich drei Jahre dauern, da alle Zähler für Gas und Wasser nachgerüstet werden.

"Wenn das Projekt abgeschlossen ist, haben wir eine Lösung, die einfach und schnell einen Überblick über unseren gesamten CO2-Fußabdruck gibt und uns hilft, Probleme zu identifizieren", erklärt Jörg Müller, Head of Asset Management ESG bei PATRIZIA. "PATRIZIA setzt damit modernste Technologien ein und stellt eine Lösung bereit, die europaweit eingeführt werden kann.“

Für weitere Details wenden Sie sich bitte an Jörg Müller (Joerg.Mueller(at)patrizia.ag)