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PATRIZIA setzt auch in Frankreich auf grüne Energie

Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie stellt die PATRIZIA AG ihr Immobilienportfolio auch in Frankreich auf erneuerbare Energien um.

Klimaneutrale Portfolios im Fokus

Die PATRIZIA AG setzt zunehmend auf die Nutzung erneuerbarer Energien zum Aufbau eines klimaneutralen Immobilienportfolios. Bereits 2017 wurde das gesamte Immobilienportfolio in Deutschland auf regenerative Energien umgestellt. Im Verlauf von 2020 werden nun diese Maßnahmen auch in Frankreich umgesetzt.

In einem ersten Schritt wird PATRIZIA die Energieversorgung im Nachbarland auf Ökostrom umstellen, um den CO2-Fußabdruck auch in Frankreich zu verringern. Darüber hinaus wird die gesamte Energielieferung nur noch von einem Versorger bezogen. Der Liefervertrag beinhaltet einen Festpreis und läuft bis 2023. Vor dieser Einigung existierten Verträge mit drei unterschiedlichen Strom- und vier Erdgasversorgern.

„Diese Entscheidung ist ein wichtiger Baustein auf unserem Weg in Richtung erneuerbare Energien und wird einen wesentlichen Beitrag zur weiteren CO2-Senkung leisten“, erläutert Jörg Müller, Head of Asset Management ESG. „Bei unseren bisherigen Energieverträgen in Frankreich spielte erneuerbare Energie keine wesentliche Rolle. Das haben wir nun geändert und zugleich die Verträge gebündelt – auch zum Vorteil unserer Mieter, die dadurch spürbar Geld einsparen werden.“

Bündelung senkt auch die Preise

Die Umstellung auf erneuerbare Energien wird sich für PATRIZIA alles in allem kostenneutral gestalten. Die Gas- und Strompreise sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. PATRIZIA hat sich jedoch durch diese Umstellung auf längere Sicht relativ günstige Preise gesichert. Auch die Zusammenarbeit mit nur noch einem Strom- und Erdgaslieferanten führt zu erheblichen Kostenreduzierungen. Insgesamt spart PATRIZIA in den kommenden drei Jahren hierdurch insgesamt rund 190.000 Euro ein.

Den CO2 Ausstoß zu Reduzieren ist ein wichtiger Bestandteil unserer Umstellung auf grüne Energien.

Jörg Müller

Darüber hinaus wird der Anteil an schädlichen CO2-Emissionen jährlich um 1.700 Tonnen sinken. "Diesem ersten Schritt in die richtige Richtung werden noch viele weitere folgen", betont Vivian Bouquery, Director Asset Management bei PATRIZIA Frankreich. "Immer mehr Fonds schlagen ähnliche Wege ein. Wir als Asset Manager sehen uns in der Pflicht, unsere Mieter dabei zu unterstützen, deren individuelle Umweltziele zu erreichen."

Die Nachhaltigkeitsinitiative von PATRIZIA erfolgte nach einer grundlegenden Analyse aller bestehenden Energielieferverträge in ganz Europa. Für weitere europäische Länder - wie zum Beispiel Italien und Dänemark - liegen ähnliche Pläne bereits vor, verrät Jörg Müller.