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Neue europäische Verträge: PATRIZIA führt einheitliche ESG-Standards ein

Dank neuer Nachhaltigkeitsklauseln in allen europäischen Verträgen ist PATRIZIA AG dem Wettbewerb einen Schritt voraus

Die PATRIZIA AG treibt ihre Anstrengungen, europaweit einheitliche ESG-Standards (Environmental, Social, Governance) zu etablieren, weiter voran. Zuletzt wurde seitens des Immobilien-Managers ein neuer Standardvertrag für die Immobilienverwaltung entwickelt, der sowohl Nachhaltigkeitsklauseln und Compliance-Prüfungen als auch das ESG-Reporting vereinheitlicht. Laut PATRIZIA wird das neue Standardvertragswerk, das europaweit für sämtliche Anlageklassen gilt, Anfang nächsten Jahres eingeführt.

Die neuen vereinheitlichten Nachhaltigkeitsklauseln schreiben jedem Vertragspartner vor sicherzustellen, dass jede einzelne Immobilie einer Reihe von Umweltspezifikationen zu entsprechen hat. Dazu gehört unter anderem der Einsatz sog. Energiesparlampen, ökologischer Reinigungsprodukte sowie umweltfreundlicher Materialien für Wartung und Reparaturen.

Wir sind bei diesem Thema die Nummer eins. Viele andere Unternehmen haben erhebliche Probleme beim Umgang mit ESG-Daten sowie Nachhaltigkeitsklauseln.

Jörg Müller, Head of Asset Management ESG, PATRIZIA

Das neue Vertragswerk versetzt PATRIZIA in die Lage, sämtliche ESG-Daten zu erfassen, zu bewerten und idealerweise zu optimieren. Zugleich ermöglicht die ab 2021 gültige Vereinbarung einen koordinierten Nachhaltigkeitsansatz, von dem man sich neue Erkenntnisse bei den Themen Messung, Verbesserung, Weitergabe und Wissensaufbau verspricht. Laut Jörg Müller, Leiter Asset Management ESG, wird PATRIZIA dadurch Treiber für Veränderungen in der Branche.

Müller weiter: „Datensammlung ist bei ESG ein elementares Thema. Ein aussagefähiges ESG-Reporting ist ohnehin unerlässlich – allerdings hat bis heute noch niemand die Bedeutung dieser Daten für die Immobilienbranche wirklich erkannt. Klar ist: Ohne Erfassung dieser Daten ist auch kein entsprechendes Management möglich. Durch die Erstellung von ESG-Dateien und zusätzlich einem ESG-Reporting haben wir nun ein weiteres anspruchsvolles Problem erfolgreich gelöst."

Müller sieht aber noch weitere Vorteile für sein Unternehmen durch das Aufsetzen eines einheitlichen europäischen Vertragswerks. Unter anderem eine erhöhte Wirtschaftlichkeit – sowohl für PATRIZIA als auch ihre Kunden. Darüber hinaus mehr Sicherheit für Investoren, die durch zuletzt aufkommende Unklarheiten beim Thema ESG zunehmend verunsichert wurden. „Durch diese Veränderungen erreichen wir als Unternehmen ein neues Level an Wirtschaftlichkeit, Transparenz und Berechenbarkeit für unsere Partner“, ist sich Müller sicher.

Auch andere Wettbewerber arbeiten zwischenzeitlich an einer Harmonisierung von ESG-Standards. PATRIZIA, der weltweit führende Partner für europaweite Immobilieninvestitionen, hat mit diesem Schritt jedoch im Wettbewerb die Nase vorn. "Wir sind bei diesem Thema die Nummer eins. Viele andere Unternehmen haben erhebliche Probleme beim Umgang mit ESG-Daten sowie Nachhaltigkeitsklauseln und weisen zum Teil große Rückstande auf“, weiß Müller.

Eine weitere gute Nachricht: Das PATRIZIA-Vertragswerk ist zukünftig vorgesehen als Branchenstandard für Unternehmen, die dem sogenannten „Bambi German Circle of Real Estate“ angehören.