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Landgericht Hamburg erlässt einstweilige Verfügung gegen Falschberichterstattung des „Handelsblatts“ zum Thema GBW

Das Landgericht Hamburg hat am 13. März 2018 eine einstweilige Verfügung gegen die Berichterstattung des „Handelsblatts“ zum Thema GBW erlassen (Az 324 O 106/18). Das „Handelsblatt“ hatte, offensichtlich auf Grundlage von Fehlinformationen aus dem politischen Raum, den Verdacht erhoben, beim Erwerb der GBW seien Gelder aus Russland und/oder Schwarzgelder beteiligt gewesen.

Das Landgericht Hamburg hat am 13. März 2018 eine einstweilige Verfügung gegen die Berichterstattung des „Handelsblatts“ zum Thema GBW erlassen (Az 324 O 106/18). Das „Handelsblatt“ hatte, offensichtlich auf Grundlage von Fehlinformationen aus dem politischen Raum, den Verdacht erhoben, beim Erwerb der GBW seien Gelder aus Russland und/oder Schwarzgelder beteiligt gewesen. Diese Berichterstattung entbehrt jeder Grundlage. Das „Handelsblatt“ muss die in diesem Zusammenhang gemachten falschen Behauptungen unter Androhung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung vom Gericht festzusetzenden Ordnungsgelds bis zu 250.000 Euro, oder für den Fall das dieses nicht beigetrieben werden kann Ordnungshaft, unterlassen und darf diese auch nicht wiederholen.

Die PATRIZIA Immobilien AG stellt nochmals und mit Nachdruck klar, dass beim Erwerb der GBW keinerlei – wie vom „Handelsblatt“ behauptet - „russisches Geld“, „Gelder aus Russland“ oder ähnliches beteiligt waren. Bei den GBW-Investoren handelt es sich ausschließlich um Versicherungsgesellschaften, Sparkassen, Versorgungswerke und Pensionskassen aus der sogenannten DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Die an der Transaktion beteiligte  Anwaltssozietät Allen & Overy hat ebenfalls bestätigt, dass es sich bei den GBW-Investoren ausschließlich um Investoren aus der sogenannten DACH-Region handelt. Gemäß den vertraglichen Vereinbarungen sind die Investoren selbstverständlich den entsprechenden Gremien des damaligen Verkäufers bekannt.

Die PATRIZIA Immobilien AG ist nicht bereit, als Objekt eines offensichtlich vor allem landespolitisch motivierten Angriffs zur Verfügung zu stehen und wird sich auch künftig mit Nachdruck und mit allen zur Verfügung stehenden juristischen Mitteln gegen weitere Falschberichterstattung zur Wehr setzen.

PATRIZIA legt als Unternehmen größten Wert auf Einhaltung von Recht und Gesetz. Wir sind als börsennotiertes Unternehmen sowie bei den von uns geführten Kapitalanlagegesellschaften durch die BaFin und weitere Aufsichtsbehörden reguliert. PATRIZIA hat höchste Ansprüche an ihre internen Kontrollsysteme und die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben, einschließlich der gesetzlich vorgeschriebenen Geldwäscheprüfungen bei Vertragsabschlüssen. 

 

 

Die PATRIZIA Immobilien AG:

Die PATRIZIA Immobilien AG ist seit über 30 Jahren als Investment-Manager auf den europäischen Immobilienmärkten tätig. Das Spektrum der PATRIZIA umfasst dabei den Ankauf, das Management, die Wertsteigerung und den Verkauf von Wohn- und Gewerbeimmobilien über eigene lizensierte Investmentplattformen. Als globaler Anbieter von Immobilien-Investments in Europa agiert das Unternehmen europaweit gleichermaßen für große institutionelle Investoren wie auch für Privatanleger. Mit Abschluss der jüngsten Unternehmensübernahmen wird das Unternehmen ein Immobilienvermögen von rund 40 Mrd. Euro verwalten, größtenteils als Co-Investor und Portfoliomanager für Versicherungen, Altersvorsorgeeinrichtungen, Staatsfonds, Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Weitere Informationen finden Sie unter www.patrizia.ag.