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Nochmalige Erhöhung der Prognose 2018 – Operatives Ergebnis von leicht über 140,0 Mio. EUR erwartet – 9M 2018 operatives Ergebnis von 98,1 Mio. EUR

•    Deutliche Prognoseerhöhung für das operative Ergebnis des Geschäftsjahres 2018 auf leicht über 140,0 Mio. EUR (bisher: 100,0 - 110,0 Mio. EUR
•    Operatives Ergebnis in 9M 2018 von 98,1 Mio. EUR (+110,5% im Vergleich zu 9M 2017)

Augsburg, 6. November 2018. Die PATRIZIA Immobilien AG (ISIN DE000PAT1AG3) erhöht ihre Prognose für das operative Ergebnis des Geschäftsjahres 2018 nochmals deutlich. Nach einer ursprünglichen Spanne von 85,0 - 100,0 Mio. EUR für das Geschäftsjahr 2018 hatte PATRIZIA zum 1. Halbjahr 2018 die Spanne für das operative Ergebnis aufgrund von erfolgreichen Kostenoptimierungsmaßnahmen auf 100,0 - 110,0 Mio. EUR angehoben. Die nochmalige und deutliche Anhebung der Prognose für das operative Ergebnis 2018 auf leicht über 140,0 Mio. EUR basiert auf einer stärker als erwarteten Entwicklung der Erträge im 4. Quartal 2018.

Die Gesellschaft hat auf Basis aktueller Berechnungen in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018 ein operatives Ergebnis in Höhe von 98,1 Mio. EUR erwirtschaftet, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 110,5% entspricht. Zu diesem starken Ergebnis haben insbesondere die gesteigerten Assets under Management, leistungsabhängige Gebühren sowie der strategiekonforme Abbau von Principal Investments beigetragen. Gleichzeitig haben Kostenoptimierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit den Akquisitionen von SPI, TRIUVA und Rockspring in den ersten neun Monaten 2018 ihre Wirkung schneller als erwartet entfaltet.

Auf Basis der aktuellen starken Geschäftsentwicklung passt die Gesellschaft ihre Prognose 2018 für Verwaltungs-, Transaktions- und leistungsabhängige Gebühren wie folgt an:

Aufgrund der gestiegenen Assets under Management erwartet PATRIZIA nunmehr höhere Verwaltungsgebühren in einer Bandbreite von 170,0 - 175,0 Mio. EUR (bisher: 162,5 - 170,0 Mio. EUR).

Auf Basis der für das vierte Quartal 2018 geplanten Immobilientransaktionen für ihre internationalen institutionellen Investoren erwartet PATRIZIA leicht niedrigere Transaktionsgebühren in einer Bandbreite von 50,0 - 60,0 Mio. EUR (bisher: 55,0 - 62,5 Mio. EUR) jedoch deutlich stärker als bisher geplante leistungsabhängige Gebühren in einer Bandbreite von 90,0 - 100,0 Mio. EUR (bisher: 50,0 -  70,0 Mio. EUR).

Die Prognosen für das Transaktionsvolumen, die Entwicklung der Assets under Management, die Netto-Erträge aus Verkäufen des Eigenbestandes und aus Co-Investments sowie für die operativen Kosten bleiben unverändert.

Die Veröffentlichung der Zwischenmitteilung für die ersten neun Monate 2018 mit weiteren Details erfolgt plangemäß am 14. November 2018.