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Ausblick 2020

 

Die Jahresprognose für das operative Ergebnis wurde im Mai 2020 auf 100,0 Mio. EUR bis 140,0 Mio. EUR erweitert (zuvor 120,0 – 140,0 Mio. EUR), um die Unsicherheiten über die Auswirkungen von Covid-19 auf die europäischen Immobilien-Investmentmärkte während des gesamten Geschäftsjahrs 2020 widerzuspiegeln.

 

Vorherige Prognose zum Zeitpunkt der
Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2019

Angepasste Prognose
für das Geschäftsjahr 2020

Assets under Management
(organisches Wachstum)

Wachstum zwischen
3,5 – 4,5 Mrd. EUR

Wachstum zwischen
2,0 – 3,5 Mrd. EUR

Operatives Ergebnis

120,0 – 140,0 Mio. EUR

100,0 – 140,0 Mio. EUR

PATRIZIA erwartet nun Verwaltungsgebühren für Asset und Portfolio Management-Dienstleistungen in Höhe von 190,0 Mio. EUR bis 200,0 Mio. EUR (zuvor 195,0 – 205,0 Mio. EUR).

Darüber hinaus rechnet das Unternehmen mit einem Rückgang auf dem Transaktionsmarkt nach dem 1. Quartal 2020 und einer wesentlichen Erholung der Transaktionsaktivität frühestens am Ende des 3. Quartals 2020. Folglich werden nun auf der Grundlage eines unterzeichneten Transaktionsvolumens von 3,5 Mrd. EUR bis 5,5 Mrd. EUR (zuvor 7,0 – 8,0 Mrd. EUR) Transaktionsgebühren von 30,0 Mio. EUR bis 40,0 Mio. EUR (zuvor 56,0 – 66,0 Mio. EUR) erwartet.

Einnahmen aus leistungsabhängigen Gebühren werden bestimmt durch erwirtschaftete Renditen, die die vereinbarten Zielrenditen übersteigen. Diese resultieren insbesondere aus der Realisierung von wertsteigernden Maßnahmen. PATRIZIA hat die Prognose für die leistungsabhängigen Gebühren auf 80,0 Mio. EUR bis 110,0 Mio. EUR im (zuvor 85,0 – 100,0 Mio. EUR) ausgeweitet, um die Unsicherheiten über die Auswirkungen von Covid-19 auf die europäischen Immobilien-Investmentmärkte im gesamten Geschäftsjahr 2020 widerzuspiegeln sowie die anhaltende Flucht in hochwertige Vermögenswerte zu reflektieren, die zu höheren als den früher erwarteten leistungsabhängigen Gebühren auf Core und Core+ Assets führen könnte.

DieGebühreneinnahmen insgesamt werden nun zwischen 300,0 Mio. EUR und 350,0 Mio. EUR erwartet (zuvor 336,0 – 371,0 Mio. EUR). Darüber hinaus wurde die Prognose für die Netto-Erträge aus Verkäufen des Eigenbestands und aus Co-Investments auf 20,0 Mio. EUR erhöht (zuvor 7,0 Mio. EUR), aufgrund höherer Visibilität auf Erträge aus Co-Investments in den folgenden Quartalen.

Die Nettoaufwandsposten, vor allem bestehend aus Personal- und Sachkosten, prognostiziert PATRIZIA nun in einer Bandbreite zwischen 210,0 Mio. EUR und 220,0 Mio. EUR (zuvor 214,0 – 229,0 Mio. EUR). Dies bedeutet, dass das Verhältnis der Nettoaufwandsposten zum durchschnittlichen verwalteten Vermögen (Gesamtkostenquote) im Jahr 2020 voraussichtlich zwischen 0,45% und 0,50% liegen wird.


Dividendenpolitik
Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der PATRIZIA AG vor, den Bilanzgewinn nach HGB in Höhe von 500,8 Mio. EUR zur Auszahlung einer Dividende in Höhe von 0,29 EUR pro Aktie zu nutzen und den Restbetrag auf neue Rechnung vorzutragen. Auf Basis des den Gesellschaftern zustehenden Anteils des IFRS Konzernjahresüberschusses 2019 in Höhe von 52,9 Mio. EUR entspricht dies einer Ausschüttungsquote von 50,7%. Die Wachstumsrate der Verwaltungsgebühren zum Vorjahr (2019: 5,8% bereinigt um aperiodische Effekte) sowie die Wachstumsrate der Assets under Management zum Vorjahr (2019: rund 8%) bilden die Grundlage für den Dividendenvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat der PATRIZIA AG bilden, der einer Dividendensteigerung zum Vorjahr in Höhe von rund 7% entspricht.
 

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